Mengen vergleichen · 5 bis 8 Jahre
Wer hat mehr?
Bevor Kinder rechnen, müssen sie vergleichen können. Mehr, weniger, gleich viel – dieses Fundament entscheidet, ob Zahlen später Sinn ergeben.
Deine Münzen
5 ist mehr als 3
Papagei Piet
Mengen vergleichen · 5 bis 8 Jahre
Bevor Kinder rechnen, müssen sie vergleichen können. Mehr, weniger, gleich viel – dieses Fundament entscheidet, ob Zahlen später Sinn ergeben.
Deine Münzen
5 ist mehr als 3
Papagei Piet
Mengen vergleichen
Mehr, weniger oder gleich viel?
Auf sechs Karibikinseln lernen Kinder von 5 bis 8 Jahren das Wichtigste vor dem Rechnen: Anzahlen vergleichen. Würfeln, Münzen legen, genau hinschauen – vom Abzählen bis zu den Zeichen größer, kleiner und gleich. Komplett vertont in sechs Sprachen, mit Partnermodus an einem iPad.
5 bis 8 Jahre · iPad
Merkzettel
Blick in die App
Screenshots aus der App




Bevor Kinder rechnen können, müssen sie vergleichen können. „Mehr als”, „weniger als”, „gleich viel” – dieses Fundament entscheidet später darüber, ob Zahlen Sinn ergeben oder nur auswendig gelernt werden. Mengenpiraten verpackt genau diesen Schritt in ein Piratenabenteuer: würfeln, Goldmünzen aufs Deck legen, genau hinschauen. Wer hat mehr? Wer hat weniger? Haben wir gleich viel?
Die sechs Inseln bauen aufeinander auf und folgen bewährter Grundschul-Didaktik:
Bis zur Schatzinsel steht das Ergebnis in Worten da („4 mehr als 2”), erst dann kommen die Zeichen. Nach drei gewonnenen Spielen öffnet sich die nächste Insel; zurücksegeln geht immer.
Die Kraft der Fünf, das Zehnerfeld in der Schatztruhe und die 1:1-Zuordnung sind überall eingebaut. Zuordnungslinien erscheinen genau dann, wenn ein Kind sie braucht, und verschwinden wieder, sobald es ohne sie zurechtkommt.
Jede Anweisung wird gesprochen und lässt sich jederzeit wiederholen. Die App ist in sechs Sprachen vollständig vertont: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Russisch – nicht nur die Menüs, sondern jeder gesprochene Satz.
Fehler lösen freundliche Hinweise aus, nie Strafen. Es gibt keinen Zeitdruck, keine Leben und kein Rot. Wenn ein Kind sich selbst korrigiert, wird genau das gelobt.
Im Partnermodus liegt das Tablet zwischen zwei Kindern, und sie spielen gegeneinander. Dabei passiert das Wertvollste von selbst: Sie sprechen über Mathematik. „Ich habe zwei mehr als du!” ist ein besserer Lernmoment als jede Übungsaufgabe.
Zehn Tiere stehen zur Wahl – Tintje die Krake, Zacko der Hai, Wella der Delfin, Paddel die Schildkröte, Knax die Krabbe, Bobbel der Kugelfisch, Finn die Robbe, Zisch der Kalmar, Flunk der Fisch und Mona der Wal. Jedes Tier hat seinen eigenen Fortschritt, sodass Geschwister sich nicht in die Quere kommen. Im Alleinspiel tritt Papagei Piet an – der sich auch mal verzählt, damit das Kind ihm helfen kann.
Ein eigener Bereich hinter einer Erwachsenen-Schranke zeigt den Lernstand als Ampel, die nie auf Rot springt, dazu den Fortschritt je Insel und Einstellungen für Ton, Musik, Untertitel und Hilfen. Die Spielzeit wird still mitgeführt – als Information, nicht als Druckmittel.
Das vertikale Spielbrett, die großen Touchflächen und vor allem der Partnermodus brauchen die Fläche eines Tablets. Auf einem Telefon würden zwei Kinder nebeneinander nicht funktionieren.
Keine Werbung. Keine In-App-Käufe. Keine externen Links. Die App arbeitet komplett offline – alle Daten bleiben auf dem Gerät und lassen sich im Eltern-Bereich jederzeit löschen.
Wie geht es weiter?