Uhr lesen · 5 bis 10 Jahre
Wie spät ist es?
--:--
Zieh den großen Zeiger – der kleine läuft mit, wie bei einer echten Uhr.
Neun Stufen, kein Zufalls-Quiz
Stufe 1: Das Zifferblatt kennenlernen
Uhr lesen · 5 bis 10 Jahre
--:--
Zieh den großen Zeiger – der kleine läuft mit, wie bei einer echten Uhr.
Neun Stufen, kein Zufalls-Quiz
Stufe 1: Das Zifferblatt kennenlernen
Uhr lesen
Die Uhr lesen lernen – Schritt für Schritt
Tinu, ein freundlicher kleiner Wecker, führt Kinder von 5 bis 10 Jahren in neun Stufen vom ersten Blick aufs Zifferblatt bis zum 24-Stunden-Format und zu Zeitspannen. Jede Erklärung wird vorgelesen und auf der Uhr gezeigt – acht Lernspiele halten die Motivation hoch. Ohne Werbung, ohne Internet.
5 bis 10 Jahre
Merkzettel
Blick in die App
Screenshots aus der App




Analoge Uhren verschwinden aus dem Alltag, und im Lehrplan bleibt für die Uhrzeit oft wenig Zeit. Tinu Time nimmt sich diese Zeit. Tinu, ein goldgelber Wecker mit Glocken-Ohren, erklärt jede Lektion mit eigener Stimme und zeigt sie direkt auf der Uhr. Kinder, die noch nicht lesen können, lernen deshalb völlig selbstständig.
Der Lernpfad ist eine echte Treppe, keine Sammlung von Übungen:
Jede Stufe endet mit einer Meisterprüfung, die letzte Prüfung läuft ohne Hilfen. Wer sie besteht, ist Uhrzeitexperte. Ein Einstufungstest erkennt Vorwissen, damit ein Kind nicht wiederholt, was es längst kann.
Der häufigste Stolperstein im Deutschen bekommt eine eigene Lerneinheit: „halb vier” ist 3:30, nicht 4:30. Erkennt die App eine typische Verwechslung – die halb-Falle oder vertauschte Zeiger – erscheint eine passende Mini-Hilfe-Uhr statt einer Fehlermeldung. Und weil in Süddeutschland und Österreich anders gesprochen wird, lässt sich „Viertel vier” statt „Viertel nach drei” in den Einstellungen wählen.
Uhren-Bingo, Zeiger-Rennen, Zeitdetektiv, Tagesablauf, Uhrzeit-Memory, Zug-Fahrplan, Tinus Weltreise durch die Zeitzonen und Sekunden-Stopp. Die Spiele schalten sich frei, sobald das nötige Wissen da ist, und passen ihre Schwierigkeit an die Lernstufe an – es gibt also keine Abkürzung am Lernen vorbei.
Dazu kommen fünfzehn Sammel-Sticker von der Sonnenuhr bis zur Atomuhr, Abzeichen und freischaltbare Uhren-Designs.
Die tägliche Herausforderung ist bewusst kurz und arbeitet mit einem Wiederholungssystem nach dem Leitner-Prinzip: Uhrzeiten, die ein Kind sicher beherrscht, erscheinen seltener; die schwierigen kommen automatisch zurück, bis sie sitzen.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Polnisch – Oberfläche und Sprachausgabe vollständig. Tinu klingt in jeder Sprache gleich, was für mehrsprachige Familien und den ersten Kontakt mit einer Fremdsprache praktisch ist: Uhrzeiten lassen sich auf Englisch oder Französisch üben, ohne die App zu wechseln.
Hinter einer Rechenschranke liegt ein Elternbereich mit Lernfortschritt, einer Analyse der Übungsschwerpunkte und konkreten Empfehlungen. Dort lässt sich auch alles zurücksetzen. Für die Bedienung gibt es einen Farbenblind-Modus, eine Motorik-Hilfe mit größeren Berührungsflächen, eine legasthenie-freundliche Schrift sowie Regler für Lautstärke und Musik.
Tinu Time baut keine einzige Internetverbindung auf – nicht „keine Werbung”, sondern technisch keine Möglichkeit zur Datenübertragung. Kein Konto, kein Abo, keine In-App-Käufe. Einmal kaufen, fertig.
Wie geht es weiter?
Dazwischen entsteht gerade eine neue Station:
8Noa Mathe Lernen
entsteht gerade